|
Tipp des Monats! Das Bestiarium von Peterborough
Folgen Sie dem Link zum Download detaillierter Informationen zum Codex
Das farbenprächtige Bestiarium von Peterborough
ist eines der am kostbarsten ausgestatteten erhaltenen Bestiarien. Insgesamt 104 Miniaturen illustrieren alle Seiten der Handschrift. Sie stehen auf leuchtendem Goldgrund mit farbigen gotischen
Zierrahmen oder auf farbig gemustertem Grund und sind dann in Gold eingefasst. 108 mehrzeilige, farbige Zierinitialen leiten die Kapitel zu jeder einzelnen Tierbeschreibung
ein.
Limitierte Auflage: 1.480 Exemplare / ACHTUNG! NUR NOCH WENIGE EXEMPLARE. Die Faksimile-Edition der Handschrift aus dem Corpus Christi College, Parker Library, Cambridge, Ms. 53, gibt die Handschrift mit 22 Folios (44 Seiten) vollständig im Originalformat von 34,8 x 23,6 cm bis ins kleinste Detail originalgetreu wieder. Faksimile Verlag. Deutscher Kommentar.
Preis: 1.980,00 Euro, statt 3.670,00 Euro
Download unseres Verlagsprogrammes
Nutzen Sie die Möglichkeit zum Download unseres brandaktuellen Verlagsprogrammes 2012/13, einer exklusiven Auswahl aus unserem Gesamtangebot!
unseres Verlagsprogrammes (5,45 MB).
Ein Film zu einem Glanzpunkt unseres Programmes: Das Gebetbuch für Kardinal Albrecht von Brandenburg. Gewinnen Sie faszinierende Einblicke über den Mainzer Kardinal in der ZDF-Sendung Die Jahrtausendkathedrale aus der Reihe Terra X. Die Passage über Albrecht, insgesamt etwa 8 Minuten, finden Sie ab Minute 23, 21 Sekunden!
Ganz neu bei uns!
Das Schwarze Gebetbuch stellt auf dem Gebiet der Buchmalerei den höchsten Luxus dar. Nach nur 10-jähriger glanzvoller Herrschaft hinterlässt der kunstsinnige Galeazzo Maria Sforza, fünfter Herzog von Mailand, der Nachwelt ein rätselhaftes Erbe: das wohl wertvollste Stück seiner erlesenen Bibliothek, das Schwarze Gebetbuch Karls des Kühnen, des Herzogs von Burgund.
Die Handschrift Cod. 1856 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien, das Schwarze Gebetbuch, ist ein Rarissimum der flämischen Buchmalerei!
Es verdankt seinen Namen der schwarzen Einfärbung der Pergamentblätter, welche die besondere Leuchtkraft der Miniaturen und Ornamente noch zusätzlich steigert.
Preis Schwarzes Gebetbuch: 2.480,00 Euro
Das Vollfaksimile des Codex 1856 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien erschien 1982 im Insel-Verlag. Jetzt gibt es einen kleinen Restbestand mit weinrotem Ganzledereinband, Schuber und Kommentar exklusiv bei Bibliotheca Rara. Weitere Informationen unter www.schwarzes-gebetbuch.de
* Vom Nürnberger Buchmaler Gabriel Glockendon, einem Sohn des berühmten Nikolaus Glockendon, stammen die 42 ganzseitigen Miniaturen zu neutestamentlichen Szenen im Deutschen Gebetbuch für Kardinal Albrecht von Brandenburg. Der Primas der deutschen Kirchenfürsten, Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz und Magdeburg, römischer Kurienkardinal, Reichserzkanzler und Kurfürst,ein leidenschaftlicher Sammler und Förderer der Künste, hat diese Handschrift in Auftrag gegeben.
Charakteristisch für die Miniaturen Gabriel Glockendons sind ein ausgeprägter Hang zum Detail, stimmungsvolle Landschaftsdarstellungen und eine harmonische Farbgebung. Beeindruckend vor allem ist das raffinierte Layout der Illustrationen, der Perspektivwechsel vom Hauptbild zu einer auf den Randleisten gemalten Szene. Dargestellt wird - mit Ausnahme eines Blicks auf die Erschaffung Evas - das Heilsgeschehen, von der Verkündigung an Maria bis zur Grablegung Christi.
Weitere Informationen finden Sie unter www.glockendon.de
Preise: Glockendon-Gebetbuch - Normalausgabe: 1.498,00 Euro Glockendon-Gebetbuch - Luxusausgabe: mit Folienvergoldung u. Luxus-Kassette 2.980,00 Euro
Limitierte Auflage: 998 Exemplare (Luxusausgabe 1-99). 200 S. (I + 100 Blatt + I). Format 23,5 x 18,4 cm. 42 ganzseitige Miniaturen von Gabriel Glockendon. 73 siebenzeilige Zierinitialen von Georg Stierlein. Einband: braunes Leder mit Goldprägung. BR. Kommentar: Dr. Dagmar Thoss (Österreichische Nationalbibliothek Wien).
Das Breviarium Grimani ragt mit der Signatur Ms. lat. I, 99 (=2138) unter den 900.000 Bände, 13.000 Handschriften und 3000 Inkunabeln umfassenden Beständen der Biblioteca Marciana (Markusbibliothek) in Venedig unzweifelhaft hervor, erweist es sich doch als eines der Hauptwerke der Gent-Brügger Buchmalerei.
 Das Werk, an dessen Ausstattung mehrere Maler, vor allem Alexander Bening und sein Sohn Simon, beteiligt waren, ist wahrscheinlich um 1510 entstanden. Charakteristisch für die Zeit ist die fensterartige Umrahmung aus vergoldetem gotischen Schnitzwerk, ähnlich den Altarbildrahmungen in gotischen Kirchen. So verbindet sich hier, an der Wende von Gotik und Renaissance Vergangenes und Gegenwärtiges in dem üblichen Vorspann zu einem Stundengebetbuch, das mit seinen 110 ganzseitigen Miniaturen und dem reichen Randschmuck von Streublumen, Weinranken und Tierdarstellungen zu den berühmtesten Stundenbüchern der Zeit zählt.
Preis: 22.000,00 Euro oder 2. Hand - wie neu (Einzelstück): 14.900,00 Euro
Limitierte Auflage: 750 Exemplare. Die Faksimile-Edition von Ms. lat. I, 99 (=2138) aus der Biblioteca Marciana (Markusbibliothek), Venedig,
gibt die Handschrift mit 831 Folios (1662 Seiten) vollständig im Originalformat von 28 x 19,5 cm bis ins kleinste Detail originalgetreu wieder. Salerno Editrice. Ital. Kommentar, Kurzkommentar in Englisch u. Italienisch. Deutscher Kommentar: Dr. Susan M. Weinert (in Vorbereitung).
Der Codex Calixtinus gilt als Juwelstück des spanischen Kulturerbes und enthält neben Texten über den Jakobsweg auch Erzählungen über das Leben des Apostels sowie verschiedene Predigten und einen Bericht über die Schlachten Karls des Großen in Spanien.
Auch bekannt als Jakobsbuch fungiert der Codex Calixtinus als erster Reiseführer für den Jakobsweg. Der fünfte Teil des Codex widmet sich der praktischen Anleitung und wird deshalb nicht zu Unrecht als Pilgerführer bezeichnet. Er ist nicht nur religions- und kulturhistorisches Dokument, sondern zugleich für den Rechtshistoriker von Interesse, da er Buß- und Strafvorschriften aus dem 12. Jahrhundert verzeichnet. Aus der Kathedrale von Santiago de Compostela im Nordwesten von Spanien ist vor kurzem das wertvolle Original von unschätzbarem Wert gestohlen worden. Das Werk wurde in einem Panzerschrank aufbewahrt; allein zu besonderen Anlässen wie dem Papstbesuch wurde es hervorgeholt.
Preis: 2.590,00 Euro
Limitierte Auflage: 845 Exemplare. Die Faksimile-Edition des Codex aus dem Archivo de la Catedral de Santiago de Compostela gibt die Handschrift mit 250 Folios (500 Seiten) vollständig im Originalformat von 29,5 x 21 cm bis ins kleinste Detail originalgetreu wieder. Kaydeda Ediciones. Dt. Kommentar von Prof. Dr. Klaus Herbers.
Mit dem Decameron, einer der bedeutendsten Schöpfungen der Literatur, schuf Giovanni Boccaccio um 1348 bis 1350 das Ur- und Vorbild aller Novellen- sammlungen des Abendlandes, aus dessen reicher Quelle Generationen von Dramatikern und Erzählern schöpften.
Il Decamerone enthält hundert Geschichten, Fabeln, Parabeln oder wirkliche Begebenheiten, so Boccaccio, die zur verderblichen Zeit der letzten Pest von sieben Damen und drei jungen Männern erzählt wurden. Den Namen Decameron bildete Boccaccio aus den griechischen Worten deka (zehn) und hemera (Tag). Zehn junge Adelige erzählen an zehn Tagen jeweils zehn Geschichten. Die 100 ernsten und heiteren, erbaulichen und frivolen Geschichten sind in eine Rahmenerzählung - Florentiner Adelige fliehen vor der Pest auf ein Landgut - kunstvoll eingeflochten. Die Handschrift selbst entstand um 1445-1450. Der Flame Guillebert de Mets schrieb den aus dem Italienischen ins Französische übertragenen Text, das Werk wurde von zwei Buchmalern illustriert, von denen Jean Mansel namentlich bekannt ist.
Preis: 7.980,00 Euro statt 9.900,00 Euro
Limitierte Auflage: 390 Exemplare. Die Faksimile-Edition von Ms. 5070, Bibliotheque nationale de France, Paris (Bibliotheque de l'Arsenal), gibt die Handschrift mit 400 Folios (800 Seiten) vollständig im Originalformat von 28,5 x 40 cm bis ins kleinste Detail originalgetreu wieder. Scriptorium. Kommentar: Danielle Muzerelle (Kuratorin BNF), Marie-Helene Tesniere (Spezialistin für Miniaturen zum Decameron) inkl. Textübersetzung in Spanisch und Englisch. Dt. Kommentar von Prof. Dr. Eberhard König.
Herausragende Premieren!
Die Cantigas de Santa Maria (Lieder für die heilige Maria) sind eine der größten Sammlungen von Liedern des Mittelalters. Sie sind in Galizisch-Portugiesisch, einer der mittelalterlichen Sprachen der iberischen Halbinsel verfasst und wurden während der Regentschaft und wahrscheinlich im Auftrag von König Alfonso X. (1221 bis 1284) gesammelt.
 Die Cantigas bestehen aus 420 Gedichten - meist mit Mensuralnotation -, die vor allem dem Lobpreis der Jungfrau Maria dienen. Alfonsos Projekt zielt nicht nur auf eine bloße Ansammlung von Liedern und Wunderberichten, sondern sucht bewusst kulturelle Wirkung für die mittelalterliche Literatur, Musik und Kunst zu entfalten. Das hier faksimilierte Original ist der Codice rico, Ms. T-1-1 der Real Biblioteca de San Lorenzo de El Escorial. Dieser Codex wurde mit 1.257 Miniaturen auf 210 seiner Folios großzügig illustriert, zeichnet damit eine reichhaltige Skizze des Menschseins im Spanien des 13. Jahrhunderts.
Preis: 8.750,00 Euro (Subskriptionspreis).
Limitierte Auflage: 980 Exemplare. Die Faksimile-Edition von Ms. T-1-1, Real Biblioteca de San Lorenzo de El Escorial, gibt die Handschrift mit 256 Folios (512 Seiten) vollständig im Originalformat von 50 x 35 cm bis ins kleinste Detail originalgetreu wieder. Testimonio. Span. Kommentar: Laura Fernandez, Juan Carlos Ruiz Souza, Elvira Fidalgo.
Das Buch der Spiele des spanischen Königs Alfonso X. von Kastilien und Leon (1221-1284) ist eine der bedeutendsten Quellen zur Kulturgeschichte des Spiels. Im Libro de los Juegos de Ajedrez, Dados y Tablas, dem ältesten Spielebuch, das wir besitzen, begegnet uns die umfangreichste Darstellung mittelalterlicher Brett- und Würfelspiele, die überliefert wurde. Der Codex ist darüber hinaus ein einzigartiges und charakteristisches Zeugnis für den kulturellen Austausch zwischen der arabisch-islamischen Welt und dem christlichen Europa im Mittelalter.
Ein Buch, in dem die beliebtesten Brett- und Würfelspiele der Zeit gesammelt sind, hat es zuvor nicht gegeben. Dabei geht es Alfonso nicht um die Darstellung einer Facette höfischer Lebensart, sondern um die Schau eines allgemein-menschlichen Vergnügens, um die Abwägung des Vorherrschens von Zufall oder Notwendigkeit im Leben. Die von verschiedenen Malern verfassten Miniaturen sollen den Text ergänzen und aufhellen. Sie entfalten darüber hinaus ein umfangreiches Panorama des Lebens im
Spanien des 13. Jahrhunderts. Die Pergament-Handschrift wurde auf originalgetreuem Lamm-Pergament faksimiliert, dessen Bearbeitung der mittelalterlichen Verfahrensweise voll entsprach.
Preis: 16.880,00 Euro
Limitierte Auflage: 390 Exemplare. Die Faksimile-Edition des Codex Ms. T.J.6, Biblioteca del Real Monasterio de San Lorenzo de El Escorial, Madrid, gibt die Handschrift mit 198 Seiten (99 Folios) vollständig im Originalformat von 41 x 29 cm mit ihren 150 Miniaturen farbgetreu wieder. Scriptorium. Kommentar: Ulrich Schädler, Ricardo Calvo, Das Buch der Spiele, LIT-Verlag 2009, 335 S. + Kommentar (Spanisch/Englisch): Manuel Fuertes de Gisbert y Rojo, Manuel Gonzalez Jimenez u.a.
Das Flämische Stundenbuch der Maria von Medici wurde in den Jahren 1515-1520 von einem heute nur unter seinem Notnamen bekannten Meister der Davidszenen im Breviarium Grimani in Gent oder Brügge für eine wohlhabende Auftraggeberin ausgeführt. Der Davidmeister gehört zu den großen flämischen Meistern und wird in einem Atemzug mit Gerard Horenbout und Simon Bening genannt. Er stand auf dem Höhepunkt seiner Karriere und künstlerischen Reife, als er das Flämische Stundenbuch der Maria von Medici malte, das zu den am reichsten ausgestatteten Werken aus seinem Atelier gehört.
Preis: 4.980,00 Euro
Oxford, Bodleian Library, Ms Douce 112, Entstehungszeit: 1515/20, Entstehungsort: Brügge oder Gent, Format: ca. 20,4 x 13,7 cm, Umfang: 352 Seiten (176 Blatt), Sprache: Latein. Quaternio. Deutscher Kommentar.
Seine heutige Bezeichnung verdankt das Stundenbuch seiner mutmaßlichen späteren Besitzerin, der französischen Königin Maria von Medici (1573-1642), der Witwe des populären Königs Henri IV. Als treibende Kraft in die erfolglose Verschwörung gegen Kardinal Richelieu verwickelt, musste Maria 1631 Frankreich auf Weisung ihres Sohns Ludwigs XIII. verlassen und ging nach Brüssel ins Exil. Dort mag sie die entzückende Handschrift erworben haben, ehe sie ihre letzten Lebensjahre in Köln verbrachte, wo sie 1642 im Haus des von ihr geförderten und sehr geschätzten Malers Peter Paul Rubens verstarb.
Das Speyerer Evangelistar gilt heute als die kostbarste Handschrift der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Mit ihrem Prunkeinband aus vergoldetem Silber, besetzt mit Schmucksteinen und spätantiken Gemmen, und der eingelassenen vollplastischen Christusfigur sowie der reichen Buchausstattung mit Miniaturen und Initialen ist die Prachthandschrift eines der herausragenden Werke der deutschen Buchkunst der Spätromanik.
Limitierte Auflage: 280 Exemplare. Die Faksimile-Edition aus der Badischen Landesbibliothek, Karlsruhe, mit der Signatur Bruchsal 1 gibt die Handschrift mit 77 Folios (154 Seiten) vollständig im Originalformat von 33,2 x 25,3 cm bis ins kleinste Detail originalgetreu wieder. Quaternio. Dt. Kommentar: Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck, Dr. Ute Obhof.
Weitere Infos unter www.speyerer-evangelistar.de
Subskriptionspreis: 19.800,00 Euro, Subskriptionspreis, gültig bis 30.4.12. Ersparnis von 2.000,00 Euro gegenüber dem Endpreis von mind. 21.800,00 Euro.
Der Goldkoran - Kolorierte Beschreibstoffe wurden in der Koranherstellung nur selten verwendet: Berühmt ist der Blaue Koran in Kuli, dessen Blätter seit Jahrzehnten einzeln versteigert werden. Einige Koranhandsehriften wurden mit Safran oder Purpur eingefärbt. Der vorliegende Koran, der vermutlich aus Iran oder dem Irak stammt, ist in schwarzem Naskhi, einer exakt proportionierten Kursivschrift, auf Papier geschrieben und wegen der Goldgrundierung des Papieres ein Unikat. Der Koran weist verschiedene Kriterien auf, die ihn der Schule des Ibn al Bawwab zuordnen: Die ungewöhnliche Anordnung der ersten Seite mit zwei Surenüberschriften, die Längung des Sin in der Basmala, die Verteilung der Basmala auf nahezu eine ganze Zeile, die Verwendung der von Ibn al Bawwab neu eingeführten Farben Weiß, Braun und Karmesinrot und schwarzer Tinte, die leichte Linksneigung der vertikalen Buchstaben, der dichte und trotzdem sehr klare Schriftduktus sind typisch für seinen Stil. Die Qualität dieses einmaligen Codex auf Goldpapier, der 1967 im Institut für Buch- und Handschriftenrestaurierung der Bayerischen Staatsbibliothek ein Jahr lang aufwändig restauriert und damit gerettet wurde, würde auch dem hohen Rang der oben genannten Kalligraphenschule entsprechen.
Preis: 5.980,00 Euro
Der Goldkoran - 183 goldene Blätter, München, Bayerische Staatsbibliothek, Cod. arab. 1112, Irak oder Iran, 11. Jahrhundert. Format: 26 x 18 cm. Naskhi, 18-19 Zeilen. Illuminiert. Späterer Ledereinband. Adeva. Deutscher Kommentar.
Schwergewichte im Verlagsprogramm
Der Codex Aureus Escorialensis. Eigentlich wollte der junge Salier-König Heinrich III. im Skriptorium des Klosters Echternach nur ein würdiges Gedenkbuch für seine Eltern bestellen, die bereits im entstehenden Dom zu Speyer ruhten. Es wurde jedoch weit mehr daraus: das größte Evangeliar, das je geschaffen wurde, eine Stiftung für den größten Dom, den es zur damaligen Zeit gab.
 Heinrich III. hat den Evangelientext Buchstabe für Buchstabe in karolingischer Minuskel mit Goldtinte schreiben lassen. Mit den vier prunkvollen Vorhang-Seiten, den zwölf monumentalen Kanontafeln, den vier prächtigen Autoren-Bildern der Evangelisten, der graphisch, ornamental und bildlich überaus reichen Gestaltung ist ein künstlerisches Höchstmaß in der Buchkunst erreicht, das niemals übertroffen wurde.
Preis Luxusausgabe mit Beschlägen + Kassette: 16.800,00 Euro Preis Bibliotheksausgabe ohne Beschläge + ohne Kassette: 14.980,00 Euro Weitere Informationen unter www.codex-aureus.de
  
Christoph Wirsungs Artzney Buch wurde im Jahre 1568 in frühem Neuhochdeutsch verfasst. Wirsungs populäre Rezeptsammlung "für den gemeinen Mann" ist ein Spiegel ihrer Zeit und gibt Einblick in die Pharmaziegeschichte und den damaligen Arzneischatz der Kräutermedizin. Enthalten sind die im 16. Jahrhundert anerkannten Arzneitherapien, deren Wirksamkeit heute oftmals vergessen ist.
Der historische Bucheinband, ein Meisterwerk der Renaissance, wurde in Leder, Bemalung und Echtgoldprägung in 23 Karat Gold originalgleich gestaltet. Die drei Goldschnitte wurden mit Punzierungen, Bemalung in Handarbeit und in Echtgold hergestellt. Der Hugenotte Guillaume Plunion fertigte den
atemberaubenden goldenen Mantel des Arzneibuchs als Geschenk an Kurfürst Friedrich III. im Jahre 1571.
Biblioteca Apostolica Vaticana Ms. Stamp. Pal. II. 491. Heidelberg, 1568. Bibliotheksausgabe (Bibliotheca Palatina), gebunden in Cabraleder mit Goldfolienprägung: 248,00 Euro.
Preis Luxusausgabe: 4.850,00 Euro
Limitierte Auflage: 950 arab. numm.
Exemplare für den deutschsprachigen Raum, 100 röm. numm. Exemplare für die Biblioteca Apostolica Vaticana. 933 Seiten. Format: 33 x 21 cm.
Kommentar: Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart, inkl. Transkription in die gegenwärtige deutsche Sprache. Bibliotheca Palatina. Einband: vegetabiles Kalbsleder mit sieben Farben und 23-Karat Goldprägung. Buchschnitt: 23-Karat Gold, mit 5 Farben bemalt, manuell punziert. Buchschuber: Plexiglas mit 23-Karat Goldprägung. Druck: Offset, hadernhaltiges Papier mit Schlüssel Petri, dem Zeichen des Vatikans, als Wasserzeichen.
Jean de Montchenu, Adliger, Apostolischer Protonotar, Bischof von Agen (1477) und Viviers (1478-1497), gab den Chansonnier de Jean de Montchenu, eine Sammlung italienischer und französischer Liebeslieder und zugleich Ausdruck seiner Galanterie, in Auftrag.
Ist das Buch geschlossen, hat es die Form eines Herzens. Wird es geöffnet, nimmt es die Gestalt eines Schmetterlings an, gebildet aus den Herzen zweier sich Liebenden, die in ihren Liedern Liebesbekundungen austauschen. Wie leicht vorstellbar, ist die herzförmige Kontur der
Handschrift bereits eine Rarität. Einzigartig jedoch sind die bei ihrer Öffnung sichtbare Darstellung zweier verbundener
Herzen und das reichhaltige Dekor. Die Lieder in französischer und italienischer Sprache, geschrieben für verschiedene Stimmen, sind das Werk einiger
der besten mittelalterlichen Tondichter und Musiker. Guillaume Dufay und Johannes Ockeghem, die führenden Komponisten in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts,
zählen dazu.
Preis: 3.780,00 Euro
Limitierte Auflage: 1.380 Exemplare. 144 S. (72 Folios). Format 22 x 16 cm. 2 ganzseitige Miniaturen, 127 Seiten mit Miniaturen von Pflanzen, Tieren und mythologischen Wesen. Einband: herzförmig in rotem Samt mit Lederschatulle und Präsentationsvitrine in Acryl. Vicent Garcia. Kommentarband: Prof. Dr. David Fallows (Univ. Manchester), deutsche Übersetzung: Dr. Susan Weinert.
 
Der Goldene Münchner Psalter steht für die ganze Pracht einer Bilderbibel: 236 Szenen zum Alten und Neuen Testament begegnen auf leuchtendem Goldgrund.
Mit 91 ganzseitigen Miniaturen ist der 166 Blatt zählende Psalter im Reichtum der Bildausstattung unübertroffen. Das markanteste Merkmal des Goldenen Münchner Psalters sind die ungewöhnlich ausführlichen und immer wieder ineinander verwobenen Bilderzyklen zum Alten und Neuen Testament. Im Unterschied zu anderen Psalterhandschriften ist die Miniaturenfolge nicht am Buchanfang konzentriert, sondern verteilt sich gleichmäßig auf die mit Initialen geschmückten Textseiten.
Die Jahre zwischen 1180 und 1220 werden in der englischen Buchmalerei mit dem Begriff Transitional Style, übergangsstil, charakterisiert. Am Ausgang der Romanik suchen die Künstler neue Formen des bildnerischen Ausdrucks, doch noch kann man nicht von früher Gotik sprechen. Vielmehr wird der heutige Betrachter des Goldenen Münchner Psalters Zeuge von genau jenem spannenden Moment des übergangs von einer Epoche zur anderen, an dem noch alles in Bewegung ist und mit jeder Miniatur Neues ausprobiert wird.
Preis: 6.680,00 Euro
Limitierte Auflage: 680 Exemplare. Die Faksimile-Edition von Ms. Clm 835, Bayerische Staatsbibliothek, München, gibt alle 166 Blatt im Format von ca. 28 x 19,5 cm vollständig originalgetreu wieder. Quaternio. Kommentar: Nigel Morgan, Carolin Schreiber.
Der Othea-Brief der Christine de Pizan, diese Sammlung von hundert Bildern der Weisheit, ist das am reichsten illustrierte Opus der außergewöhnlichen Dichterin, welches das ganze 15. Jahrhundert hindurch Buchkünstler zu stets sich steigernden Höchstleistungen anspornte.
Die Bilderhandschrift aus der Königlichen Bibliothek in Den Haag ist das wohl schönste illustrierte Beispiel dieses klar gegliederten, spannenden Textes. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gemalt und geschrieben und besticht nicht nur durch eine abwechslungsreiche Szenenfolge, sondern auch durch die leuchtenden Farben der Miniaturen, deren Anzahl die Blattzahl des Codex noch übersteigt: Ein Bilderbuch also, in dem man, auch ohne den Text zu lesen, die reiche schöpferische Kraft der Christine de Pizan erleben kann.
Farbenpracht, Gold und Silber stehen im Dienste einer großen Dichterin.
Lebhafte Farben, reicher Goldschmuck und zartes Silber kennzeichnen die 98 Illustrationen dieser Handschrift und geben den Lebensweisheiten der Christine de Pizan das verdiente Kolorit. Meist mehr als die Hälfte der Seite füllende Miniaturen illustrieren dieses Buch, das zu einer Zeit entstand, als Tafelbilder und Buchmalerei erstmals in direkte Konkurrenz zueinander traten.
Preis: 4.900,00 Euro
Limitierte Auflage: 990 Exemplare. Die Faksimile-Edition der Ms. 74G27, Königliche Bibliothek, Den Haag, gibt die Handschrift mit 192 Seiten (384 Folios) vollständig im Originalformat von 20 x 13,5 cm mit originalem Lagenverlauf sowie getreuem Randbeschnitt und mit ihren 98 Miniaturen farbgetreu wieder. Zahlreiche goldgehöhte Initialen und farbige Zierelemente. M&S. Kommentar: Hrsg. von Prof. Dr. Eberhard König beinhaltet der Kommentar die komplette Textübersetzung durch Prof. Dr. Siegbert Himmelsbach, die Biographie Christine de Pizans sowie Erläuterungen zur Epistre Othea und allen Miniaturen von Dr. Dieter Röschel und eine kunsthistorische Abhandlung zur Handschrift von Robert Schindler.
Das Reichenauer Perikopenbuch, vielleicht in Auftrag gegeben vom deutschen Kaiser Heinrich II. selbst, besticht duch die reiche Verwendung von Purpur und Gold. Ikonographisch und künstlerisch ist es mit seinen neun unvergleichlichen Miniaturseiten und sechs prachtvollen Initialzierseiten einzigartig in der gesamten deutschen Buchmalerei des Mittelalters.
Das Evangelistar Cod. Guelf. 84.5 Aug 2 in Wolfenbüttel entstand vor etwa 1000 Jahren im Skriptorium des Benediktinerklosters Reichenau. Im Zeitalter der Ottonen entstanden auf der Reichenau prachtvoll ausgestattete Handschriften für hochgestellte Auftraggeber und Empfänger wie Otto III., Heinrich II. oder den Trierer Erzbischof Egbert. Die erhaltenen Zeugnisse zählen zu den kostbarsten und eindrucksvollsten künstlerischen Äußerungen des frühen Mittelalters.
Preis: 5.980,00 Euro (Lederausgabe) und 7.950,00 Euro (Luxusausgabe)
Limitierte Auflage: 400 Exemplare (Lederausgabe), 99 Exemplare (Luxusausgabe). 218 S. Format 28 x 18,5 cm. 9 ganzseitige Miniaturen, 6 ganzseitige Initialzierseiten. Die Lederausgabe wird von einem handgefertigten Ganzledereinband aus rotem Leder geschützt. Die Edition wird mit dem Kommentarband in einem Schuber geliefert. Die Luxusausgabe wird von einem Einband aus feinstem rotem Leder geschützt. In den Vorderdeckel eingelassen ist die originalgetreue Wiedergabe des phantastischen Elfenbeinreliefs, das auch das kostbare Original schmückt. Der standesgemäßen Aufbewahrung dieses Meisterwerks der Faksimilierkunst dient eine Luxus-Kassette. Adeva. Kommentarband: Dr. Thomas Labusiak.
Limitierte Auflage: 380 Exemplare (davon 80 als LA). 72 S. Format 48,5 x 34,4 cm. 43 z.T. ganzseitige Miniaturen. 29 Fleuronnee-Initialen und 8 Deckfarben-Initialen. Adeva. Deutscher Kommentarband: Dr. Karl-Georg Pfändtner.
Das 1390 in Mailand entstandene, nach seinem Aufbewahrungsort, der Biblioteca Estense Universitaria in Modena (Ms Lat. 842 = alfa. R.7.3), benannte Libro d ore di Modena stammt aus der Werkstatt Giovannino de Grassis, der herausragenden Künstlerpersönlichkeit Ende des 14. Jahrhunderts am Hof der Visconti und Dombaumeisters des Mailänder Doms.
Der Codex beeindruckt durch leuchtende Farben und wertvolle Schmuckelemente, einen teilweise naturalistischen Darstellungsstil und eine verblüffende maltechnische Raffinesse. Besonders die von vegetabilen Bordüren umgebenen Illustrationen im Marienoffiz und die prachtvollen ganzseitigen Miniaturen in den Heiligensuffragien begeistern.
Preis: 5.980,00 Euro
Limitierte Auflage: 499 Exemplare. Deutscher Kommentarband plus Kommentar (italienisch): Aurelio Aghemo, Paola di Pietro Lombardi u.a. 544 S. Format: 15,5 x 21,5 cm. 28 ganzseitige Miniaturen, 15 Seiten mit vegetabilen Bordüren, 21 Seiten mit Schmuckinitialen. Einband: roter Samt mit goldenen, silbernen und farbigen Stickereien. BR/Il Bulino Weitere Infos unter Nova-Programm.
Ein unbestrittenes Meisterwerk byzantinischer Miniaturkunst ist das Menologion von Kaiser Basilius II., der zwischen 976 und 1025 in Konstantinopel regierte. Basilius II. ließ um das Jahr 1000 ein prachtvolles Exemplar des Synaxarions, des liturgischen Kalenders der orthodoxen Kirche mit Lebensbeschreibungen der in der Kirche des Ostens und Westens noch gemeinsam verehrten Heiligen herstellen. Erst 1054 kam es zum Schisma zwischen Konstantinopel und Rom. Zumindest acht Künstler schufen - unter der leitenden Aufsicht des berühmten Pantaleon - die heute erhaltenen 430 goldglänzenden Miniaturen im großzügigen Format von ca. 38 x 31 cm. Sie stellen die jeweiligen Tagesheiligen dar, die im Morgengottesdienst, dem Orthos, verlesen werden. Preis: 8.990,00 Euro
Biblioteca Apostolica Vaticana, Rom, Cod. Vat. greco 1613. Entstanden um 1000 in Konstantinopel. Limitierte Auflage: 950 Exemplare, davon 775 arabisch numm. u. 175 römisch numm. Exemplare (nicht für den Verkauf bestimmt, da Stiftung für Vatikanische Bibliothek und Griechisch-Orthodoxe Kirche). Testimonio in Kooperation mit der Apostolischen Bibliothek des Vatikan und der Apostolischen Diakonie der Kirche von Griechenland. 434 Seiten mit 430 Miniaturen und jeweils sechzehnzeiligen Heiligenlegenden. Weitere Infos unter Nova-Programm.
Beatus-Handschriften
Mit den Beatus-Handschriften hat Spanien einen herausragenden Beitrag zur Geschichte der mittelalterlichen Buchmalerei geleistet.
Es sind meist reich illustrierte Handschriften eines Kommentars zur Johannes-Apokalypse aus dem 1. Jh. n. Chr. Der Kommentar entstand zwischen 776 und 784. Verfasst hat ihn der Priestermönch Beatus im Königreich Asturien, dem von den Mauren nie dauerhaft besetzten Bergland im Norden Spaniens, einer Oase des Christentums.
Abgesehen vom älteren Fragment von Silos haben wir im «Beatus Aemilianensis», Codex Vitr. 14-1 den ältesten erhaltenen Beatus vor uns. Entstanden um 930-950 im Königreich Leon, zählte er bereits im hohen Mittelalter zur Bibliothek des Klosters des heiligen Aemilian (San Millan) de la Cogolla, das am Oberlauf des Ebro, südwestlich von Logrono gelegen ist. Die einzigartige Nähe zum nicht erhaltenen Original der Beatus-Apokalypse fasziniert gleichermaßen Wissenschaft und Freunde der Buchkunst. Der Beatus Aemilianensis erlaubt eine begründete Vorstellung von der Urschrift, ihrerseits wirkungsmächtiges Zeichen einer Epoche, geprägt von einer einzigartigen Verbindung zwischen Orient und Okzident, die in Europa bis heute fortwirkt.
DAS ORIGINAL: Aufbewahrungsort: Biblioteca Nacional, Madrid, Ms Vitr. 14-1 Entstehung: Leon, um 930-50 DAS FAKSIMILE: Limitierte Auflage: 898 handnummerierte Exemplare Format: 34,5 x 25,7 cm. 288 S. Illustrationen: 30 Miniaturen + 24 rekonstruierbare. Deutscher Kommentar: Prof. Dr. Peter K. Klein Siloé, arte y bibliofilia, Burgos Unser Preis: 4.980,00 Euro
Weitere Infos auch über Beatus Genava und Beatus Corsini unter Nova-Programm
Restbestände aus der Biblioteca Apostolica Vaticana
Beachten Sie unser Extra-Angebot (mit Bild und Kurzbeschreibung) zu folgenden Belser-Editionen: Modi Orandi Sancti Domini, Alphabetum Romanum, Skizzenbuch des Francesco di Giorgio Martini.
Sonderverkauf Faksimileblätter
Berliner Gutenberg-Bibel Serie, 4 Blätter: Genesis (Bd. 1, Blatt 5ra), Sprüche Salomos (Bd. 2, Blatt 1ra, rb), Buch Jesaja (Bd. 2, Blatt 46ra, rb), Lukas-Evangelium (Bd. 2, Blatt 217va, vb).
Berliner Gutenberg-Bibel Serie für 59,90 statt bisher 200,00 Euro
Entstanden in Mainz 1454-56, illuminiert in Leipzig um 1460. Pergamentexemplar im Format 31 x 43,5 cm in 2 Bdn. Der Druck gelangte von Mainz nach Sachsen in das Bistum Meissen, wahrscheinlich nach Leipzig,
um dort rubriziert und illuminiert zu werden. Die Illuminierung aus Schmuckinitialen, z. T. mit figürlichen Darstellungen, und Randleisten mit ornamentalem oder naturalistischem Rankenwerk verweist auf den hohen ästhetischen Anspruch der höfischen Kunst des 15. Jhs. Der Codex befindet sich seit 1967 im Besitz der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin, Sig. Inc. 1511.
Sonderverkauf Dokumentationsmappen und Kommentarbände
Einige Dokumentationsmappen mit wertvollen Faksimile-Blättern und Begleitbände zu Faksimile-Editionen bieten wir immer wieder zu besonders günstigen Konditionen an, so etwa ganz aktuell
Dokumentation zum Codex Aureus Escorialensis für nur 298,00 Euro.
Weitere Informationen zu anderen Ausgaben: Beatus von Liébana - Der Apokalypse-Codex von Las Huelgas, Der Sternbilder-Codex von Metz, Drogos Astronomischer Kalender, Gerard David - Das Stundenbuch 1486.
Begleitband Biblia Sacra Mazarinea - Die Mazarine Bibel, Kommentarband Handbuch zur B 42 (Gutenberg-Bibel).
Weiterführende Links
Zum einhundertsten Jubiläum des «Gesamtkataloges der Wiegendrucke» (GW) organisierte die Handschriftenabteilung an der Staatsbibliothek zu Berlin eine internationale Tagung (25. bis 27. November 2004) zum Thema «Kunst, Litertur und Wissenschaft in den Inkunabeln». Die Inkunabelzeit reicht von Gutenberg bis zum Jahresende 1500; der GW erfaßt alle bekannten Druckwerke dieser Zeit. «Es ist wohl die einzige Periode unserer Geschichte, in der eine Universalbibliographie des mit beweglichen Lettern vervielfältigten Schrifttums möglich ist.» Der GW ist im Internet zugänglich: http://www.gesamtkatalogderwiegendrucke.de
Das Handschriftenforum Manuscripta Mediaevalia bietet Ihnen Informationen zu über vierzigtausend Handschriften im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Dem interessierten Nutzer ermöglicht es kostenfreien und gezielten Zugang zu mittelalterlichen Codices: http://www.manuscripta-mediaevalia.de
|